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*** Hotel St.Anna Unterkunft Bozi Dar
Unterkunft Hotel St.Anna Boží Dar (Gottesgab) Ein Familienhotel passend zur Urlaub ausruhen, Relaxation oder Arbeitbesprechungen oder familientrefungen. Der Ort ( auser dem dass dort das Chriskind vohnt ) ist eines der bedeutendsten Wintersportzentren Tschechiens und gilt als die höchstgelegene Stadt in Mitteleuropa. Die Stadt liegt in der Karlovarský kraj und im Bezirk Karlsbad auf dem Kamm des Erzgebirges in 1028 m Höhe und ist damit das höchstgelegene Städtchen Mitteleuropas. Gottesgab befindet sich auf einer Hochebene im Zentrum und im höchsten Teil des Erzgebirges südwestlich des Keilberges (Klínovec) an der Grenze zu Deutschland.
Boží Dar (Gottesgab) Hotel St.Anna Unterkunft In diesem Hotel sind insgesammt 45 Betten in Einzelzimmer, Zweibettzimmer, Dreibettzimmer und 5 Familienzimmer. In einegen Zimmer ist Möglichkeit ein Kinderbett. Alle Zimmer haben eigenes Socialeinrichtung, TV mit Sat.
Hotel St.Anna Boží Dar (Gottesgab)Restaurant Bestandteil von Hotel ist auch ein Restaurant und ein Kaffee. In dem Restaurant finden Sie eine breite Angebot von verschiedene Gerichte ab schon aus internationale K¨¨uche aber auch aus der Küche des Hotels. Mit vielen Specialitäten wie zum Beispiel Fisch oder Wild.
St.Anna Unterkunft Boží Dar (Gottesgab) Dienste Im Winter das Raum für Skiaufbewahrung, im Sommer Fahradaufbewahrung. Parkplatz bei dem Hotel. Für die Hotelgäste gibt es auch ein Pool, Sauna, Whirpool und Solarium da sich in dem Nachbarhotel finden - Hotel Praha.
St.Anna Unterkunft Hotel Boží Dar (Gottesgab) Die Hotellage ist gerade bei den Skipisten und deshalb ist es ein ideales Platz für Wintersports. Aber auch im Sommer finden sie hier vielen verschiedenen Möglichkeiten wie Cykloturistik, aber auch wandern, Tennis Platz.
Unterkunft Hotel St.Anna Boží Dar (Gottesgab) Der Bergbau auf Silber und Zinn begann 1517. Letzteres Erz wurde aus Zinnseifen in Bergbächen gewaschen. Eine Mitte des sechzehnten Jahrhunderts entdeckte Goldader war nach etwa vierzig Jahren erschöpft. Um der steigenden Zahl der im Bergbau beschäftigten Arbeiter gerecht zu werden, wurde 1530 auf Anordnung des sächsischen Kurfürsten in der Herrschaft Schwarzenberg eine Bergstadt gegründet. Namensgebend war der Überlieferung nach ein Ausspruch des Landesherrn: „Dieses edle Metall ist Euer Brot, das ist eine Gabe Gottes!“ – Gottesgab. Vorher lautete der Name der Sage nach Wintersgrün. 1547 wurden die sächsischen Bergstädte Gottesgab und Platten in das Königreich Böhmen eingegliedert.
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